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MOBILEKEY VON SIMONSVOSS WEB-BASIERENDE LÖSUNG FÜR DAS SCHLIESSMANAGEMENT

MOBILEKEY VON SIMONSVOSS WEB-BASIERENDE LÖSUNG FÜR DAS SCHLIESSMANAGEMENTDigitale Transponder und Türzylinder statt mechanischer Schlüssel und Schlösser. SimonsVoss verspricht: „So zieht die Zukunft des Schließens bei Ihnen ein."

Bei seiner Zielgruppe setzt das Münchener Unternehmen speziell auf kleine bis mittlere Unternehmen. Herkömmliche Schlüssel werden im MobileKey-System durch einen digitalen Transponder, eine PinCode-Tastatur oder ein Smartphone ersetzt.
Mechanische Profilzylinder werden durch sabotagegeschützte elektronische Türzylinder ersetzt. Diese können mit wenig handwerklichen Kenntnissen sogar selber installiert werden, da ein aufwändiges Bohren oder Kabelverlegen entfällt.

Das System kann per Smartphone und einer kostenlosen App innerhalb weniger Minuten konfiguriert und in Betrieb genommen werden. MobileKey ist ausgelegt für bis zu 20 Türen und maximal 100 Nutzer. Sowohl in der Anschaffung, als auch im Betrieb zeichnet sich MobileKey durch ein besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis aus.

Mit einem internetfähigen Rechner, Tablet oder Smartphone werden die Schließpläne inklusive der persönlichen und ggf. zeitbegrenzten Zugangsberechtigungen innerhalb kürzester Zeit erstellt. Die Übertragung der Daten auf die betreffenden Schließzylinder erfolgt im Anschluss per Stick oder online per SmartBridge. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind jederzeit möglich. Durch den Einsatz der Transponder gehört der Ärger mit verlorenen Schlüsseln der Vergangenheit an. Verlorene Transponder können sofort gesperrt und durch einen neuen, innerhalb weniger Minuten ersetzt werden.

Ein besonderer Clou: Mit der Online-Version von MobileKey lassen sich Türen auch aus der Ferne öffnen. Dies ist immer dann eine interessante Option, wenn man selbst nicht vor Ort sein kann. Sei es, weil man beispielweise Ferienunterkünfte vermietet oder Angehörige, Mitarbeiter oder Handwerker während der eigenen Abwesenheit in das Haus lassen möchte.

Hier noch einmal die Features im Überblick:

  • Nachträglich einbaubar, auch im DIY-Verfahren
  • System erweiterbar
  • Zeitloses Design
  • Einfach über die kostenlose App oder webfähigen Rechner zu konfigurieren
  • Verlorene Transponder werden einfach aus dem System gelöscht
  • Zugangsberechtigungen werden innerhalb weniger Minuten erteilt oder geändert
  • Schließvorgänge werden protokolliert
  • Türüberwachung inklusive Schließzustand der Türen in Echtzeit
  • Türöffnung auch aus der Ferne Gutes Preis-/Leistungsverhältnis

SMART-HOME SICHER MACHEN - FUNKTIONALITÄT, SERVICE UND SICHERHEIT IN EINEM

Home Automation - besser bekannt als Smart-Home - begeistert zahlreiche Nutzer. Die smarten Funktionen erleichtern Ihnen das Leben. Sie kümmern sich beispielsweise um den Diebstahl- und Feuerschutz. Eine zentrale Steuereinheit koordiniert sämtliche "Home Automation"-Technologien. Von dem Wohnkomfort, der unkomplizierten Handhabung und der Gebäudesicherheit profitieren Sie das ganze Jahr über.

Smart-Home von Telenot - welche Leistungen erwarten Sie?
Interessieren Sie sich für Sicherheitstechnik, die Sie schnell und zuverlässig von unterwegs bedienen? Die zertifizierte Alarmzentrale Compact Easy von Telenot vereint Design, Funktionalität und Komfort miteinander. Sie steuern die Technik über ein Funk- oder Touch-Bedienteil innerhalb des Gebäudes. Befinden Sie sich außer Haus, kontrollieren Sie über die App "Buildsec" Ihre Einstellungen. Bei Bedarf ändern Sie diese vom Smartphone oder Tablet aus. Dadurch erhalten Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihr Smart-Home den individuellen Bedürfnissen anzupassen.

Für die Verbindung zwischen der Alarmzentrale und dem Endgerät nutzt Telenot eine sichere Verschlüsselung. Diese setzen Banken für ihre Datenübertragung ein, was die Zuverlässigkeit des Systems belegt. Mit Compact Easy steuern Sie bis zu 16 "Home Automation"-Funktionen. Beispielsweise stellen Sie von unterwegs die Alarmanlage ein. Gleichzeitig senkt die moderne Technologie die Raumtemperatur im Haus, sodass Sie von einer zusätzlichen Energieeffizienz profitieren.

Die Home Automation sorgt für ein intelligentes Sicherheitskonzept in Ihren vier Wänden. Geht der Alarm an, schaltet sich automatisch die Beleuchtung ein. Im Brandfall übernimmt das System die Rollosteuerung. Des Weiteren steht die Sicherheitstechnik für folgende Werte:

  • Notstromversorgung,
  • Zugriffsschutz mittels Sabotageüberwachung,
  • Leitungsüberwachung zu den bedrahteten Komponenten der Anlage,
  • Störungsermittlung- und Weiterleitung,
  • Frequenzmanagement bei Funkkomponenten.

Home Automation in Neu- und Bestandsbauten
Die "Home Automation"-Technologie von Telenot kommt nicht nur in neugebauten Häusern zum Einsatz. Die Installation erfolgt per Kabel und Funk. Daher rüsten die Anbieter sie auch in Bestandsbauten schnell und ohne großen Aufwand nach. Verwenden Sie das System, profitieren Sie von einem sicheren Einbruchschutz. Daher geht es mit zahlreichen Extras - beispielsweise Bewegungsmeldern, Kameras und einer Alarmanlage - einher. Verbunden mit der zentralen Steuereinheit, ermöglichen die einzelnen Sicherheitssysteme eine Rundumkontrolle Ihrer vier Wände.

Zuverlässige Sicherheit mit höchster Verfügbarkeit
Ihr Smart-Home bleibt 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr aktiv. Bedienen Sie die Technologie über die Alarmanlage oder das Smartphone, bieten sich mehrere Servicefunktionen. Beispielsweise entscheiden Sie eigenständig über die Menüsprache und das Farbschema des Displays. Zu der Alarmzentrale von Telenot gehören weitere Melder, beispielsweise Gasmelder und Wassermelder. Beim Auslösen des Kohlenmonoxidmelders aktiviert sich der Abzug. Die Funktionen garantieren Ihnen und Ihren Familienmitgliedern einen sicheren und dadurch erleichterten Alltag.

Das passende Video finden Sie hier: https://youtu.be/2ZlmRq-inDA

SCHÖN UND SICHER – EINBRUCHHEMMENDE FENSTERBESCHLÄGE VON WINKHAUS ZUM NACHRÜSTEN

Universelles Bauteilprogramm von Winkhaus wird „unsichtbar“ vor Ort montiert. Eine hohe Zahl von Wohnungseinbrüchen alarmiert Mieter und Eigentümer von Immobilien. Vermehrt werden Maßnahmen zum Einbruchschutz nachgefragt. Daher bietet Winkhaus jetzt eine ebenso einfache wie ästhetische Lösung: Fensterbeschläge zum Nachrüsten. Sie sitzen unauffällig im Fensterfalz und schützen wirkungsvoll vor einfachem Aufhebeln der Fenster.

Fast 90 Prozent der Einbrecher gelingt durch Aufhebeln oder Einschlagen der Glasscheibe der Zugang ins Haus. Dagegen scheitern 43 Prozent von ihnen an mechanischen Sicherheitseinrichtungen. Hier setzt das neue modulare Nachrüstkonzept von Winkhaus an - jedoch ohne störende aufliegende Elemente, die auf dem Fenster angebracht werden.

Das universelle Bauteilprogramm mit einbruchhemmenden Pilzkopfverriegelungen bietet für alle Kunststoff- und Holzfenster, die sich drehen und kippen lassen, mit Nutmittenlagen von 9 und 13 mm und einem Flügelüberschlag von 18 und 20 mm eine passende Lösung. Das gilt auch für Stulpfenster.

Konfektionierte Kartons
Für die Umrüstung werden die alten Beschläge komplett ausgetauscht und durch die neuen einbruchhemmenden Winkhaus Beschläge, die nach DIN 18104 Teil 2 zertifiziert sind, ersetzt. In Kombination mit abschließbaren Fenstergriffen erreicht der Nachrüstbeschlag bei Aufhebelversuchen eine Sicherheitsstufe, die mit der Widerstandsklasse RC2 vergleichbar ist, und von der Kriminalpolizei in der Nachrüstung empfohlen wird.

Insgesamt enthält das Programm 29 Garnituren und deckt damit alle gängigen rechteckigen Fenstergrößen ab. Sie werden konfektioniert und in übersichtlichen Kartonverpackungen bereitgestellt. Eine Fenstergarnitur besteht aus einem Grundkarton, einen Höhenkarton und einen Breitenkarton.

Saubere Montage bei ihnen vor Ort
Der Austausch der Beschläge erfolgt direkt vor Ort – ohne Bauschmutz. Saubere, übersichtliche Kartonagen vereinfachen die Montage und hinterlassen bei ihnen zuhause einen ordentlichen Eindruck. Zur Identifizierung der benötigten Austauschteile im Vorfeld bietet Winkhaus einen handlichen Musterkoffer.

Das passende Video finden Sie hier:
https://youtu.be/3QVR5dSnrrA

ABUS: STANGENSCHLOSS FOS650. DEZENT UND SICHER.

ABUS: STANGENSCHLOSS FOS650. DEZENT UND SICHER.Die meisten Einbrecher nutzen für den Einstieg in fremde Wohnungen und Häuser die Fenster oder den Balkon , bzw. die Terrasse. Warum? Weil handelsübliche Fenster und Türen zumeist nur schwach geschützt sind und für den „Profi" kein großes Hindernis darstellen. Das gilt selbst dann, wenn Fenster oder Tür geschlossen sind.

Mit dem FOS650 stellt ABUS eine neue Generation von Fenster-Stangenschlössern vor, die speziell für hohe Fenster, Doppelflügel-Fenster und Balkon-/Terrassentüren entwickelt wurden. Das FOS650 ist schmal konzipiert worden und in den Farben Weiß, Braun und Silber erhältlich.

Somit passt sich die Zusatzsicherung dezent und unauffällig der Umgebung an. Das FOS650 sichert die Fenster und Türen mit gleich drei Sicherungspunkten. Es eignet sich somit auch für besonders hohe Rahmen ab zwei Metern Höhe.

Verkrallende Stahlriegel mit einer 3-fach-Verriegelung oben, seitlich und unten sorgen für höchste Stabilität und setzen dem Einbrecher über eine Tonne Widerstand entgegen.Mit der benutzerfreundlichen Einhand-Bedienung lässt sich der Fenster- oder Türrahmen mit nur einem Handgriff auf ganzer Höhe sichern ("Fenster zu, Schloss zu").

Durch die schmale Bauweise eignet sich das Stangenschloss von ABUS auch hervorragend zum Einbau an Rahmen, an denen andere Stangenschlösser wegen ihrer Größe bis dato keinen Platz fanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WENN KOMMISSAR ZUFALL HILFT - WICHTIGE ENTSCHEIDUNG ZUR VIDEOÜBERWACHUNG

WENN KOMMISSAR ZUFALL HILFT - WICHTIGE ENTSCHEIDUNG ZUR VIDEOÜBERWACHUNGIn seinen regelmäßigen Newslettern berichtet der auf die Videoüberwachung spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert über die neueste Rechtsprechung.

Im vorliegenden Fall wird deutlich, dass die Videoüberwachung, trotz aller Kritik am Datenschutz, durchaus ihren berechtigten Sinn hat: Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom 22.09.2016 (AZ: 2 AZR 848/15) kann die gerichtliche Verwertung eines „Zufallsfundes“ aus einer gemäß § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG gerechtfertigten verdeckten Videoüberwachung zulässig seien. Auch in diesem Fall geht es wieder um die Frage, ob Videoaufnahmen vor Gericht verwendet werden dürfen. Die Arbeitgeberin hatte zur Aufklärung von Kassendifferenzen unter Anwendung der Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG nach Rücksprache mit dem Betriebsrat versteckte Kameras an den Kassen angebracht. Dabei wurde eine Leergutmanipulation festgestellt, allerdings durch eine Mitarbeiterin, welche die Arbeitgeberin gar nicht im Fokus hatte.

Diese Mitarbeiterin wehrte sich sodann gegen die außerordentliche, fristlose Kündigung durch die Arbeitgeberin vor Gericht. Das Bundesarbeitsgericht bestätigte im Revisionsverfahren die vom Landesarbeitsgericht gebilligte fristlose Kündigung. Nach Auffassung des BAG dürfen auch sogenannte „Zufallsfunde“ vor Gericht verwertet werden. Gebotene Aufklärungsmaßnahmen nach § 32 Abs. 1 S. BDSG müssen sich nicht allein auf solche Beschäftigten beschränken, gegen die bereits ein konkreter Verdacht vorliegt. Zwar müsse der Kreis der Verdächtigten möglichst weit eingegrenzt werden. Es sei aber nicht nötig, Überwachungsmaßnahmen so einzuschränken, dass sie ausschließlich bereits konkret verdächtigte Personen erfassen.

Die heimliche Überwachung setzt allerdings voraus, dass der Arbeitgeber vorher alle anderen milderen Möglichkeiten geprüft bzw. ergriffen hat. Dies war im vorliegenden Fall gegeben. Ein Beweisverwertungsverbot käme nur dann in Betracht, wenn dies aufgrund einer verfassungsrechtlich geschützten Position einer Prozesspartei zwingend geboten wäre.

Das Gericht habe deshalb zu prüfen, ob die Verwertung von heimlich beschafften persönlichen Daten und Ergebnissen, die sich aus diesen Daten ergeben, mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrechtes des Betroffenen vereinbar ist. Nach Auffassung des BAG war dies im vorliegenden Fall gegeben. zwar greift eine verdeckte Videoüberwachung immer in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen ein. Dieser Eingriff war aber aufgrund überwiegender Interessen der Arbeitgeberin gerechtfertigt. Diese hatte zuvor alle anderen Mittel ausgeschöpft, Unregelmäßigkeiten im Kassenbereich aufzuklären. Sie konnte sich auf die Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG stützen, die genau für diese Fälle geschaffen worden ist und die auf ständiger Rechtsprechung beruht.

Praxishinweis: Diese Entscheidung des BAG ist deshalb so erfreulich, weil sie für die Anwendung der Ausnahmevorschrift des § 32 Abs. 1 S. 2 BDSG in begrüßenswerter Weise Klarheit schafft. Danach wird man künftig auch sogenannte Zufallsfunde, die bei einer verdeckten Kameraüberwachung erhoben werden, künftig vor Gericht verwerten können.

Quelle: Newsletter "Rechtsfragen Sicherheitstechnik" | DIECKERT Recht und Steuern | Ausgabe März 2017 Internet: www.dieckert.de

POLIZEI WILL MIT EINER APP PRÄVENTIV GEGEN DEN EINBRUCH VORGEHEN.

POLIZEI WILL MIT EINER APP PRÄVENTIV GEGEN DEN EINBRUCH VORGEHEN.Wenn es um die Verhinderung von Einbrüchen geht, dann setzt jetzt auch Niedersachsens Polizei auf die Mathematik und deren statistische Wahrscheinlichkeiten.

Nachdem die Schweiz die Vorreiterrolle in Europa übernommen hatte, zieht man jetzt auch in der Bundesrepublik mit der neuen Technik nach. Worum es geht? In erster Linie um die Tatsache, dass bereits seit den 90er Jahren bekannt ist, dass es im Bereich der Einbruchkriminalität ein Phänomen gibt, welches sich Near Repeat Victimisation nennt.

Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Erkenntnis, dass nach einem Einbruch weitere Taten in räumlicher Zeit und Nähe zu erwarten sind. Auf den Punkt gebracht: Wird in einer Gegend ein Einbruch verübt, dann war das nicht zum ersten und letzten Mal. Diese mathematische Erkenntnis machen sich immer mehr Bundesländer zu nutze, um den potenziellen Straftaten besser vorbeugen zu können. Ist das noch orakeln oder tatsächlich hilfreich? Damit diese Frage beantwortet werden kann, läuft derzeit ein Großprojekt in Niedersachsen.

Die Polizeiinspektionen Wolfsburg und Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel testen hier ausgiebig das System PreMAP. Dabei handelt es sich um eine eigens entwickelte App, welche auf dem Tablet oder Smartphone die Einbruchschwerpunkte der letzten 24 Stunden anzeigt. Da es aufgrund der mathematischen Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Zeit dort zu Einbrüchen kommen wird, können Polizeistreifen jetzt präventiv und verstärkt vor Ort Streife fahren. Das Besondere an PreMAP ist, dass es sich bei der App um eine Eigenentwicklung des LKA und der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen handelt. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden derzeit kommerzielle Software getestet.

In Bayern ist eine kommerzielle Variante bereits seit längerem im Einsatz. Grundsätzlich sei die Idee gut, wie sich aus dem Feedback der involvierten Polizeibeamten ableiten lässt. Allerdings gäbe es insbesondere in Niedersachsen noch kleinere technische Probleme mit der eigens für die Landespolizei entwickelten App.

Letzter Punkt wirft Fragen auf: Wie ökonomisch und technisch sinnvoll ist es eigentlich, wenn jedes Bundesland seine eigene Technik entwickelt, um potenzielle Einbruchgefahren einschätzen zu können? Und wo bleibt die Prävention, wenn in einigen Bundesländern kommerzielle Programme eingesetzt werden, die auch als 'Einsatzplaner' für Einbrecher genutzt werden können?

Es ist wie beim Hasen und dem Igel. Die Jagd auf Einbrecher ist und bleibt wohl ein ständiges Wettrennen.

AUTOMATIK-VERRIEGELUNG VON WINKHAUS

Die neue Sicherheitstürverriegelung Autolock AV3 M4 von WINKHAUS sorgt für erhöhten Einbruchschutz.

Die Bezeichnung 'M4' steht für insgesamt vier Schwenkriegel: zwei AV3-Schwenkriegel werden in dieser neuen Variante durch zwei zusätzliche Sicherheitsschwenkriegel ergänzt. Damit ergänzt das Unternehmen sein Programm der AV3-Sicherheits-Tür-Verriegelungen.

Der klare Pluspunkt für den Nutzer liegt in der schlüssellosen Sofortverriegelung.

Durch das einfache Zuziehen wird die Tür automatisch verriegelt. Ein weiteres Schließen mit einem Schlüssel ist nicht notwendig. Das System ist nach der VdS Klasse B zertifiziert und sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit. Sogar die RC3-Tauglichkeit ist bei entsprechenden Türelementen in dieser Variante gegeben.

Auch energetisch sorgt WINKHAUS vor. Die integrierten Dichtungselemente sorgen Energieverlusten zuverlässig vor und erhöhen zugleich den Wohnkomfort.

Besonders trickreich zeigt sich das System durch seinen Magnetauslöser. Ein versehentliches Zuschlagen der Tür mit ausgefahrenen Schwenkriegeln ist nicht möglich. Das schont den Türrahmen und die Mechanik. Unschöne Macken durch versehentliches Zuschlagen sind somit ausgeschlossen.

Das AV3-System enthält, wie Elektro-Türöffner auch, eine sogenannte Tagesfalle. Mit dieser lässt sich die Tür vorübergehend offen halten, damit nicht immer der Schlüssel zum Einsatz kommen muss.

 

 

 

Sicherheit auf kleinstem Raum: CLEX

clexWer im Büro oder der Praxis Wert auf Sicherheit, gepaart mit Design und Funktionalität legt, der wird bei der Auswahl geeigneter Schließsysteme schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Konventioneller Schlüssel? Unpraktisch im Handling. Elektronischer Schließzylinder? Für Abschlusstüren sicher die bessere Wahl. Aber für Innentüren? Das wäre oftmals mit Kanonen auf Spatzen geschossen, auch im Hinblick auf die damit verbundenen Anschaffungskosten.

Das dachten sich auch die Entwickler aus dem Hause Uhlmann & Zacher.

Der Würzburger Hersteller entwickelte deshalb den Clex – einen eleganten Türdrücker mit geballter Technik auf kleinstem Raum.

Der Clex, oder auch CX 6172 genannt, ist speziell für Innen-, Verbindungs- und Etagentüren konzipiert und eignet sich zum Beispiel hervorragend für den Einsatz in Büros, Arztpraxen oder auch Anwaltskanzleien.

Nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie nötig. Das ist die Devise, mit der das System punktet.

Der Türdrücker trägt seine gesamte Elektronik, inklusive der Stromversorgung im Türdrücker. Das ermöglicht einen raschen Austausch der alten Drückergarnituren, ohne zusätzliche Verkabelungen oder erhöhten Montageaufwand.

Dabei ist das System so flexibel, dass es in nahezu allen Türformaten und –arten eingesetzt werden kann.

Als „Schlüssel" können sowohl ISO-Karten, wie auch Transponder in Form von Schlüsselanhängern genutzt werden.
Das passive Transpondersystem sorgt dafür, dass der Clex nur dann 'geweckt' wird, wenn ein Schließmedium vor den Drücker gehalten wird. Das spart Energie und garantiert zigtausend Schließvorgänge mit nur einer Batterie. Selbst das dauerhafte Einkuppeln ist somit ohne Stromverbrauch möglich.

Fazit: Der Clex CX6172 eignet sich sowohl für Neubauten, als auch für bestehende Objekte und passt sich mit seinem eleganten und zeitlosen Edelstahldesign jedem Ambiente an.

Mit dem Clex erhält der Nutzer ein flexibles und bereits mehrfach ausgezeichnetes Schließsystem, welches durch Preis und Leistung für Sicherheitskonzepte in Innenräumen besticht.

Mehr zum Clex von Uhlmann & Zacher finden Sie unter:
http://www.uundz.com/produkte/tuerbeschlaege/clex-prime/cx6172/?L=0

SmartHome? Wer braucht denn sowas?

telenotDie TV-Werbung macht es uns vor. Da sitzt jemand im Feierabendverkehr in seinem Auto. Starker Wind peitscht den Regen auf die Windschutzscheibe. Rote Ampeln. Stop and Go. Stress! Wie schön, wenn man da zum Smartphone greifen und per App schon mal die Heizung und das Licht für das gemütlich Heim einschalten kann. Da steigt doch gleich die Vorfreude auf den wohlverdienten Feierabend.

"Was soll das? Es ging doch auch bisher ohne diesen Schnickschnack!", mag der ein oder andere denken. Zu Recht? Ein klares Nein! Komfortsteuerungen für Heizung und Licht sind für viele Leute sicherlich eine feine Sache. Frei nach dem Motto: "Diesen Luxus gönn' ich mir".

Aber die intelligente Hausvernetzung kann auch für Sicherheit sorgen. SmartHome-Systeme können somit auch vor Einbruch oder anderen Gefahren schützen. Und das sollte kein Luxus sein.

Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse des Marktforschungsinstituts You-Gov Befragt wurden 2.000 Männer und Frauen zum Thema SmartHome. Bei fast 75% der Befragten steht die intelligente Vernetzung bereits hoch im Kurs. Und das nicht nur wegen des Komforts, sondern vor allem auch wegen des Sicherheitsaspekts.

Im Hinblick auf das Thema Sicherheit war den Befragten besonders der aktuelle Status von Ereignissen wichtig. Soll heißen: "Wenn zuhause etwas passiert, möchte ich umgehend informiert werden."

Diese Ansprüche erfüllt das SmartHome-System compact easy von TELENOT.

Das System ist leicht zu bedienen und bietet optimalen Schutz:

  • gegen Einbruch
  • vor Brand
  • gegen unbefugten Zutritt
  • vor Schäden wie Wasser- oder Gasaustritt

Die compact easy meldet auch Gerätestörungen, wie z.B.:

  • Ausfall der Tiefkühltruhe
  • auslaufende Waschmaschine
  • defekte Heizungspumpe
  • etc.

Und natürlich sorgt die compact easy mit seinen SmartHome-Funktionen auch für eine Menge Komfort:

  • Ein- und Ausschalten der Heizung
  • Ansteuerung der Außen- und Innenbeleuchtung
  • Steuerung der Rollläden
  • Bedienung des Garagentores
  • Ansteuerungsmöglichkeiten externer Geräte, wie z.B. der Teichpumpe

Die compact easy ist nach dem Modulprinzip aufgebaut, so dass sich die Anzahl und Auswahl der Komponenten Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Zutrittskontrollleser, Glasbruchmelder, Schaltmodule etc. an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. So lassen sich auch spätere Erweiterungen sicher realisieren.

Kommen wir zurück zur Eingangsfrage und ob SmartHome tatsächlich 'Schnickschnack' sei. Wir bleiben beim Nein, denn es kommt immer darauf an, was man aus den Dingen macht und was sie einem wirklich bringen können.

Behörde legt Betrieb lahm - wegen falscher Notausgänge.

gericht notausgangFluchttüren müssen sich in Werks- oder Bürogebäuden ausschließlich nach außen öffnen lassen können, sonst droht das Verbot der Arbeitsaufnahme durch die Mitarbeiter.

Das bestätigte auch noch einmal das Verwaltungsgericht Münster. Ein Unternehmen hatte geklagt, weil die zuständige Bezirksregierung die Arbeitsaufnahme der Angestellten bis zur sachgerechten Erneuerung der Fluchttüren untersagt hatte.

Notausgänge, die sich nicht nach außen öffnen lassen, stellen nach der Arbeitsstättenverordnung immer eine Gefahr dar, urteilte das Verwaltungsgericht. Das sofortige Verbot der Beschäftigung von Arbeitnehmern in den Räumen war daher rechtmäßig. Die Behörde habe keine Frist setzen müssen, denn hier sei Gefahr im Verzug gewesen.

Quelle: Verwaltungsgericht Münster, Az.: 9 K 1985/15

Erweiterte Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen durch die KfW

Erweiterte Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen durch die KfWWie bereits schon vor der offiziellen Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 bekannt wurde, stiegen die Zahlen der Einbruchsdelikte im vergangenen Jahr rasant an.

Die Zahl der gemeldeten Einbrüche nahm um 15.000 Fälle gegenüber 2014 zu. Insgesamt wurden 167.000 Einbruchdelikte zur Anzeige gebracht. Das entspricht einer Steigerung von knapp 10%.
Die Politik reagiert und hat durch die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) seit dem 1. April 2016 die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchschutz erweitert.

Bisher bestand nur die Möglichkeit finanzielle Zuschüsse bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit geltend zu machen.

Über das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (159/455) können Eigentümer und auch Mieter außer der bisherigen Zuschüsse jetzt auch zinsgünstige Kredite für die Förderung einzelner Einbruchschutzmaßnahmen anfordern.

Die Kredite können in einer maximalen Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit beantragt werden.
Der Weg zum zinsgünstigen Kredit führt immer über die Hausbank des Antragstellers. Diese bieten die Vermittlung kostenfrei an.


Zu den förderungswürdigen Maßnahmen des erweiterten Katalogs zählen:

  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus - und Wohnungseingangstüren
    (z. B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
     
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
    (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren - Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchsicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
     
  • Erweiterte Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen durch die KfWEinbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
     
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen
    (z. B. Kamerasysteme, Personenerkennung an Haus - und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
     
  • Baugebundene Assistenzsysteme
    (z. B. Bild -, Gegensprechanlagen, baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)

Bei allen Maßnahmen sind die technischen Mindestanforderungen einzuhalten. Die Arbeiten sind durch ein Fachunternehmen auszuführen.

Hier der Link zum Steckbrief Einbruchschutz der KfW.

Stiftung Warentest nimmt Türzusatzschlösser unter die Lupe

Stiftung Warentest nimmt Türzusatzschlösser unter die LupeEs ist kinderleicht, eine Tür oder ein Fenster mit einfachsten Werkzeugen zu öffnen, wenn diese nicht mit ausreichenden Schutzmechanismen abgesichert sind.

Für die Stiftung Warentest Grund genug, in ihrer Ausgabe vom Februar Stangenschlösser, Blockschlösser, Bandsicherungen und Panzerriegel unter die Lupe zu nehmen. Bis auf wenige Ausnahmen hielten die Produkte, was sie versprechen. Schwächen zeigten sich lediglich bei den Sperrbügeln der getesteten Blockschlösser.

Viel wichtiger ist wohl aber der Hinweis der Tester, dass die Zusatzschlösser nur dann ihre volle Wirkung erbringen können, wenn sie auch fachmännisch montiert wurden.

Auf dem Internetportal zuhause.de präsentiert die Stiftung Warentest ein Video zu ihrem Test. "[..]wenn nur eine Schraube falsch sitzt oder gar fehlt, dann bricht die ganze Schutzwirkung zusammen" berichtet der Projektleiter Dr. Peter Schick in diesem Video.

Eine Tatsache, auf die wir schon seit Jahren hinweisen. Es ist grundsätzlich davon abzuraten, Schutzmaßnahmen im Do-it-yourself-Verfahren installieren zu wollen. Hier bietet der zertifizierte Fachhandel gegenüber den Bau- und Verbrauchermärkten unschlagbare Vorteile:

  • fachkundige Beratung
  • umfassendes Know-how
  • zielgerichteter und herstellerunabhängiger Einsatz geeigneter Sicherheitsprodukte
  • höhere Sortimentsbreite und -tiefe
  • fachgerechte und somit wirkungsvolle Montage
  • geschultes Personal

Stiftung Warentest nimmt Türzusatzschlösser unter die LupeDem Vorurteil, der Fachhandel sei zu teuer, ist entgegenzusetzen, dass die Kosten für einzelne Produkte oftmals die gleichen sind oder nur um wenige Euro differieren. Der Gewinn für den Nutzer liegt immer in der professionellen Beratung und der fachgerechten Montage.
Wer gar über die KfW eine Sonderförderung oder einen Kredit für Einbruchschutzmaßnahmen beantragt, der kann über den Fachhandel sogar noch kräftig sparen. Lesen Sie hierzu den Bericht weiter unten.

Wie auch die Stiftung Warentest empfehlen wir, sich vorab bei der zuständigen Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zu informieren. Die Beratungsstellen arbeiten kostenlos und verfügen auch über sogenannte Errichterlisten mit entsprechend zertifizierten Betrieben.

Die Stiftung Warentest stellt auf ihrer Seite www.test.de das Special 'Themenpaket Einbruchschutz' als Download zur Verfügung.
Hier das Themenpaket herunterladen.

Elektronische Schließsysteme. Auf ein Wort.

Die Entwicklung elektronischer Schließmanagementsysteme schreitet auch 2015 rasant voran.Die Entwicklung elektronischer Schließmanagementsysteme schreitet auch 2015 rasant voran.
Die Hersteller überbieten sich mit Neuerungen und Weiterentwicklungen.

Exemplarisch für die Fülle des Angebots und der Einsatzmöglichkeiten stellen wir Ihnen heute drei Systeme von führenden Markenherstellern vor:

  • Die Smart-Serie von ISEO
  • Xesar und AirKey von EVVA
  • Clay by SALTO

Wie gesagt: Es sind nur drei von vielen am Markt erhältlichen Systemen. Als herstellerunabhängiges Unternehmen empfehlen wir hier pauschal keines davon. Für eine konkrete Empfehlung sind die Ansprüche und Voraussetzungen viel zu individuell.

Fest steht: Bei allen Systemen handelt es sich um hochwertige Spitzenprodukte. Fest steht auch: Ein schlechtes System, das gibt es nicht. Nur spezielle Systeme. Und das macht den Markt so unübersichtlich.

Wir empfehlen deshalb dringend, sich vor dem Kauf ausgiebig und persönlich beraten zu lassen. Dies gilt insbesondere für den geplanten Einsatz im gewerblichen Bereich.

 

 

ISEO macht Smartphone zum TürmanagerSystem 1: ISEO macht Smartphone zum Türmanager

Mit den Beschlägen und E-Zylindern der Smart-Serie von ISEO wird jedes Smartphone mit Bluetooth 4.0 LE zum intelligenten Türmanager. Mit der App des HErstellers lassen sich die Türen nicht nur öffnen und schließen. Auch die Berechtigungen lassen sich hierüber schnell einrichten und verwalten. Darüber hinaus lassen sich die Ereignisse auslesen.

Iseo nennt seine Handy-Software Argo-App. Diese soll ohne zusätzliche Hard- oder Software und ohne Internetverbindung auskommen. Das spart laufende Online-Kosten und soll zudem für mehr Sicherheit gegen Onlineangriffe sorgen. Für die reibungslose Funktion und die komfortable Bedienung wurde ISEOs elektronischer Doppelknaufzylinder der Serie Libra mit weiteren Zusatzfunktionen ausgestattet. 
Die Argo-App ist erhältlich für das Apple iPhone (ab 4s, iOS 7 oder höher) und Android-Phones mit 4.3 (Jelly Bean) und Bluetooth Smart Ready.

Der Elektronikzylinder Libra Smart ist darüber hinaus in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Er funktioniert auch mit den klassischen Transpondermedien nach ISO14443A/B.

 

 

EN 15684 Zertifizierung für Xesar und AirKey von EVVASystem 2: EN 15684 Zertifizierung für Xesar und AirKey von EVVA

Als eine der ersten in Europa wurden die elektronischen Schließsysteme Xesar und AirKey aus dem Hause EVVA Sicherheitstechnologie GmbH gemäß der EN 15684 erfolgreich zertifiziert.
Die EN 15684 ist das Pendant zur mechanischen Schließzylindernorm EN 1303. Die Norm beinhaltet Anforderungen an die Leistung und die Prüfverfahren für mechatronische Schließzylinder. Sie legt außerdem Gebrauchs- und Sicherheitsklassen fest, die auf Konstruktions-anforderungen und Leistungsprüfungen beruhen.

Alle Xesar und AirKey Zylinder haben mit der EN 15684 Zertifizierung die Klasse 1.6.B.3.A.F.3.2 erreicht. Diese Klasse gibt an, dass die E-Zylinder die geforderten 100.000 Prüfzyklen ohne weiteres bestehen. Sie sind daher zur Verwendung an Feuerschutz- und Rauchschutztüren zugelassen, und haben sowohl in der mechanischen als auch in der elektronischen Verschlusssicherheit jeweils die höchsten Kategorien erreicht.


EVVA ist in Europa somit einer der ersten Anbieter von elektronischen Schließsystemen, der eine externe Zertifizierung vorweisen kann. Geprüft sind sowohl das Europrofil als auch Schweizer Rundprofil RP22.



Clay by SALTO. Kabellos. Cloud-basiert.System 3: Clay by SALTO. Kabellos. Cloud-basiert.
Clay by SALTO ist eine komplett kabellose und Cloud-basierte Zutrittslösung, die speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Büros, Praxen und Kanzleien entwickelt wurde. Die Basis des Systems bildet eine intuitive Cloud-Software, die komfortabel und in Echtzeit die Zentrale, App und hochqualitative Hardware verbindet. Die Lösung ermöglicht eine kabellose elektronische Zutrittskontrolle in KMU mit sehr viel mehr Funktionalität und Leistungsfähigkeit als eine mechanische Schließanlage bieten kann.

Anwender können Zutrittsberechtigungen via Online-Plattform oder Clay App umgehend gewähren oder sperren, sich Benachrichtigungen zu bestimmten Ereignissen schicken lassen oder Türen aus der Ferne öffnen. Das kostenintensive und lästige Wechseln von mechanischen Schließzylindern und Schlüsseln gehört damit endgültig der Vergangenheit an.

Clay by SALTO ist aufgrund seiner einfachen Handhabung und den niedrigen Kosten auch herkömmlichen komplett verkabelten elektronischen Anlagen hoch überlegen. Denn bis auf den Einbau der elektronischen Tür-Komponenten und der Befestigung des ClayIQ (der Zentrale des Systems) sind keine weiteren Installationsarbeiten nötig. Das System funktioniert ohne Software-Installation, ohne komplizierte Router-Konfiguration und ohne Verkabelung.

Die Online-Plattform My-Clay.com ermöglicht die einfache Einrichtung, Überprüfung und Aufhebung personen- wie auch orts- und zeitbezogener Zutrittsrechte in Echtzeit. Somit entfallen die von mechanischen und vielen mechatronischen Zutrittslösungen her bekannten Probleme und Einschränkungen.

Clay arbeitet mit Wireless-Hardware von SALTO Systems. Dazu gehören insbesondere die elektronischen Beschläge und Zylinder, die ohne großen Aufwand zu installieren sind. Das Herzstück des Systems ist der ClayIQ, der als Hub (Knotenpunkt) zwischen Wireless-Beschlag oder Wireless-Zylinder und Cloud fungiert und leicht einzurichten ist. Konfigurationen oder weitere Verkabelung sind nicht erforderlich, der ClayIQ findet seinen Weg in die Cloud ganz allein. Ergänzt wird das System mit der Clay App, welche die meisten Funktionen der Online-Plattform auch mobil zugänglich macht, dem Clay Repeater, der die Distanz zwischen ClayIQ und den Beschlägen und Zylindern vergrößert, und den ClayTags, den hochsicheren und intelligenten RFID-basierenden Schlüsselanhängern.

  

AirKey – dynamisches Schließsystem aus dem Hause EVVA

AirKey – dynamisches Schließsystem aus dem Hause EVVADas elektronische Schließsystem AirKey von EVVA bietet vor allem für Unternehmen mit verteilten Standorten jene flexible Lösungen, die die täglichen Geschäftsabläufe rund um die Uhr erfordern. Zentrale und somit zeitaufwändige Schlüsselausgaben und –rückgaben entfallen. Schlüsselausgabebücher müssen nicht mehr geführt werden. Und Schlüsselverluste sind mit AirKey ohnehin keine Thema mehr.

Denn bei AirKey wird der 'Schlüssel' elektronisch, über das Internet auf das Handy des Empfängers gesendet. Hierzu stellt EVVA den Nutzern die AirKey-App kostenlos zur Verfügung.

  
EVVA AirKey - Onlineverwaltung
Alle Zutrittsberechtigungen und Sicherheitseinstellungen werden vom Betreiber komfortabel per Internet-Browser verwaltet und auf die Handys der Empfänger versendet.

Selbstverständlich läuft dieser Datentransfer ausschließlich über sichere und verschlüsselte Internetverbindungen ab.

Da es sich um eine reine Online-Software handelt, ist die Installation der Software auf einem PC oder Laptop nicht nötig.
Das bietet dem Betreiber den Vorteil, dass die Verwaltungssoftware jederzeit und von jedem internetfähigen Rechner aus genutzt werden kann. 

 
Zutrittsberechtigungen werden einfach und schnell mittels Drag & Drop an die Empfänger erteilt.
Ebenso schnell lassen sich die Zutrittsberechtigungen wieder entziehen. Zudem können alle Zutrittsereignisse und der Batteriestatus der E-Zylinder über den Browser online abgerufen werden.

Als Alternative zum eigenen Handy bietet das Unternehmen auch seinen Airkey Schlüsselanhänger als Öffnungsmedium an.

Damit wird das System zu einer anwenderfreundlichen Komplettlösung für Betreiber, die sich nicht mit der komplizierten Schlüsselverwaltung beschäftigen wollen.

AirKey-Vorteile auf einen Blick:

  • Das Handy ist der Schlüssel
  • Schlüssel / Berechtigungen verschicken per Internet
  • Kostenlose Software als Web-Service 
  • Modularer anpassungsfähiger Zylinder


Wie einfach AirKey funktioniert und welche Vielzahl an Möglichkeiten Sie mit dem System erhalten, erfahren Sie in einem kurzen Video:

Hier das Video auf YouTube® anschauen...

Yale kommt mit intelligenter Schließlösung

Yale kommt mit intelligenter SchließlösungZutritt über das Smartphone, dem biometrischen Fingerabdruck, einer Fernbedienung oder über die Eingabe einer Pin-Nummer – das System ENTR™ (sprich Enter) von Yale überlässt es dem Anwender, auf welche Weise das Haus, das Büro oder die Wohnung betreten werden kann.

Die Vorteile liegen darin, dass Zugangsberechtigungen schnell vergeben, aber eben auch wieder gelöscht werden können.
Darüber hinaus lässt sich das System auch noch mit einem konventionellen Schlüssel öffnen oder verriegeln.

Die ENTR™ - Schließtechnik gibt dem Nutzer die Möglichkeit, den Zutritt auf sichere und komfortable Weise via der ENTR™ - App über das Smartphone zu kontrollieren. Selbst das ferngesteuerte Öffnen der Tür ist somit möglich.

Mit der App können Sie außerdem

• virtuelle Schlüssel erstellen
• Benachrichtigungen erhalten – Batteriezustand
• technische Unterstützung erhalten


Produktmerkmale

  • einfache Installation
  • passt an fast alle Türen in jeder Art und jeder Größe
  • automatische Verriegelung – wenn Sie die Tür schließen, wird sie automatisch verschlossen
  • sichere, verschlüsselte drahtlose Kommunikation zwischen den Systemelementen
  • drahtlos, batteriebetriebenes System ohne Kabel


Je nach Geschmack oder Bedürfniss können verschiedene Geräte für die Zutrittskontrolle ausgewählt werden.

Yale kommt mit intelligenter SchließlösungMit der App für ENTR™ können Sie Ihre Tür direkt vom Smartphone, Tablet oder einem anderen Bluetooth®-fähigen Gerät aus verriegeln und entriegeln. So behalten Sie stets die Kontrolle und die Übersicht.

Wandleser mit Tableau - für bis zu 20 vordefinierte persönliche Codes. Sobald ein Code im Lesegerät programmiert ist, können Sie damit die Tür sicher entriegeln. Einfach zu installieren und zu programmieren.

Der Wandleser für Fingerabdrücke erkennt bis zu 20 Anwender. Sie können sowohl auto- risierte Fingerabdrücke als auch Codes nutzen. Sie verwalten die Zutrittsberechtigungen der Anwender und können auch zeitabhängige Berechtigungen vergeben.

Die batteriebetriebene Fernbedienung bindet sich eigenständig in das Schließsystem ein und ermöglicht, die Tür von innen und außen zu entriegeln. Das System unterstützt bis zu 20 Fernbedienungen.

Rauchwarnmelder: Hekatron lehnt Ferninspektion ab

Rauchwarnmelder: Hekatron lehnt Ferninspektion abEs ist unbestritten: Rauchwarnmelder können Leben retten. Deshalb gilt bereits in den meisten Bundesländern bereits auch die Pflicht zur Installation der Geräte.
Für Vermieter, insbesondere für größere Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft ist das natürlich mit Kosten verbunden, zumal nicht nur die Anschaffung und Installation, sondern auch die Wartung der Geräte durch geschultes Fachpersonal finanziert sein will.

Deshalb besteht bei den Betreibern auch ein reges Interesse daran, die Inspektion und Wartung so kostengünstig wie möglich zu halten. Aus diesem Grund wurde ein Arbeitskreis mit dem Namen „Rauchwarnmelder-Ferninspektion“ gegründet. Dieser Arbeitskreis ist beim Kriwan Testzentrum in Forchtenberg beheimatet und hat zum Ziel, die Anforderungen an eine Inspektion von Rauchwarnmeldern aus der Ferne zu erarbeiten.

Anders ausgedrückt: Eine zukünftige Vor-Ort-Inspektion durch zertifiziertes Fachpersonal soll nicht mehr stattfinden müssen.


Aus diesem Arbeitskreis ist Hekatron mit sofortiger Wirkung ausgetreten.

'Wirtschaftlichkeit vor Sicherheit' - diesem Credo will der Hersteller nicht folgen.
Für den Betrieb von Rauchwarnmeldern gilt als Anwendungsnorm die DIN 14676 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung - Einbau, Betrieb und Instandhaltung“.

Hekatron argumentiert, dass sich die Norm, mit der darin beschriebenen Vor-Ort-Inspektion durch geschulte Fachkräfte bereits seit Jahrzehnten bewährt habe. Auch fehle es an längerfristigen Erfahrungen über festgestellte und nicht erkannte Abweichungen. Solche Daten wären aber die Basis, um die DIN 14676 überarbeiten zu können. Hekatron sieht die Sichtprüfung von Rauchwarnmeldern vor Ort deshalb als alternativlos und zog mit seinem Austritt aus dem Arbeitskreis deshalb die Konsequenzen.

Aktuelle Urteile zur Videoüberwachung

Aktuelle Urteile zur VideoüberwachungRegelmäßig nimmt der Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert zu Rechtsfragen der Sicherheitstechnik in Veröffentlichungen und Vortragsveranstaltungen Stellung.
Hier zwei aktuelle Urteile zum Thema Videoüberwachung mit den Stellungnahmen des Berliner Rechtsanwalts.

 

 

a) Private Videoüberwachung und Miterfassung des öffentlichen Raums (EuGH, Urteil vom 11.12.2014 – C-212/13)
Der EuGH hatte in diesem Fall zu entscheiden, ob die Videoüberwachung eines privaten Anwesens der Europäischen Datenschutzrichtlinie unterliegt, wenn die Kameras auch einen Teil des öffentlichen Straßenlandes erfassen. Diese Frage hat der EuGH bejaht, weil eine Überwachung außerhalb der privaten Sphäre nicht mehr als eine ausschließlich „persönliche oder familiäre“ Tätigkeit i. S. v. Artikel 3 Abs. 2 der Richtlinie 95/46 angesehen werden kann.

Weitere Feststellungen traf der EuGH nicht, insbesondere fällte er kein Urteil über die rechtliche Zulässigkeit der Maßnahme. Er ließ jedoch in einer Nebenbemerkung durchblicken, dass für die Videoüberwachung im konkreten Fall durchaus berechtigte Interessen gesprochen hätten. Was die Anwendung der Datenschutzrichtlinie angeht, so soll diese nach Auffassung des EuGH nur einschlägig sein, soweit durch die Kameras eine Identifikation der betroffenen Personen möglich ist. Daraus lässt sich im Umkehrschluss folgern, dass bei Kameras, die aufgrund ihres Empfangsbereiches bzw. der geringen Pixelzahl nur Übersichtsaufnahmen zulassen, die Datenschutzrichtlinie keine Anwendung findet. Überträgt man dies auf das deutsche Datenschutzrecht, dürfte § 6 b BDSG ebenfalls keine Anwendung finden, wenn eine Identifizierung der erfassten Personen nicht möglich ist.

 

 

Aktuelle Urteile zur Videoüberwachungb) Unzulässigkeit von Dash-Cam-Aufzeichnungen (LG Heilbronn, Urteil vom 17.02.2015 – Az. I 3s 19/14)
In diesem Fall wollte ein geschädigter Autofahrer die von ihm mittels einer sogenannten „Dash-Cam“ gefertigten Aufzeichnungen als Beweismittel verwenden. Dies lehnte das Landgericht Heilbronn ab. Die Aufzeichnungen seien ohne Kenntnis des betroffenen Unfallgegners angefertigt worden und danach gemäß § 6 b Abs. 2 BDSG rechtswidrig erlangt. Eine Verwertung im Prozess sei nur dann ausnahmsweise zulässig, wenn die Interessen des Geschädigten die Interessen des von der Kamera Betroffenen überwiegen. Dies sei vorliegend nicht gegeben, weil mit der „heimlichen“ Aufnahme gravierend in das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Unfallgegners eingegriffen würde.

Das Landgericht versteigt sich dann zu folgender Aussage: „Wollte man dies anders sehen und der bloßen Möglichkeit, dass eine Beweisführung erforderlich werden könnte, den Vorrang vor dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung einräumen, würde dies bedeuten, dass innerhalb kürzester Zeit jeder Bürger Kameras ohne jeden Anlass nicht nur in seinem Pkw, sondern auch an seiner Kleidung befestigen würde, um damit zur Dokumentation und als Beweismittel zur Durchsetzung von möglichen Schadensersatzansprüchen jedermann permanent zu filmen und zu überwachen. Damit aber würde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung praktisch aufgegeben.“

Ich halte das Urteil sowie die daraus abzuleitende Haltung des LG Heilbronn für verfehlt. Dies beginnt damit, dass mit sogenannten „Dash-Cams“ keine Videoüberwachung des öffentlichen Straßenlandes im Sinne des § 6 b BDSG stattfindet, weil der Autofahrer hier nicht als „Beobachter“ agiert. Auch werden die gefertigten Aufnahmen permanent überschrieben, eine Speicherung erfolgt nur, wenn ein Zusammenstoß stattfindet. Der Betreiber einer solchen Kamera hat überhaupt kein Interesse daran, Bilddaten von jedermann zu sammeln. Es geht einzig und allein darum, im Falle eines Zusammenstoßes eine objektive Bewertung des Herganges zu ermöglichen, was von der Verkehrspolizei übrigens begrüßt wird. Insbesondere von Autovermietungen wird dieses Mittel immer häufiger eingesetzt, um bei fingierten Unfällen ein taugliches Beweismittel in der Hand zu haben.

In Anbetracht der Tatsache, dass bei Unfällen erhebliche Sach- und Personenschäden angerichtet werden können, ist dem materiellen Interesse des Betreibers meiner Meinung nach ein Vorrang einzuräumen vor dem Interesse eines Unfallgegners. Denn die Aufnahme berührt nicht dessen Privat- oder Intimsphäre, sondern findet in einem Bereich statt, in dem sich ein Bürger ohnehin der Wahrnehmung durch andere aussetzt (sogenannte Sozial- bzw. Geschäftssphäre). Auch werden durch solche Aufnahmen keine lückenlosen Bewegungs- oder Verhaltungsprofile angefertigt, sondern lediglich ein kurzer Augenblick erfasst, in dem sich der Betroffene darüber in der Regel verkehrswidrig verhalten hat. Warum soll dies nicht als Beweismittel verwendet werden? Mit einer anlasslosen und zeitunabhängigen „Rund um die Uhr“-Überwachung des öffentlichen Raums – wie vom Landgericht Heilbronn befürchtet – hat dies überhaupt nichts zu tun!

Sicher durch die „dunkle Jahreszeit"

Sicher durch die „dunkle Jahreszeit"Die dramatisch steigenden Einbruchszahlen der vergangenen Jahre führen zu einer zunehmende Besorgnis unter den Bürgern – und das nicht ohne Grund. Die Zahl der Wohnungseinbrüche erreichte im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 15 Jahren. Durchschnittlich wird heute etwa alle 3,5 Minuten in eine Wohnung eingebrochen.

Nur ein geringer Teil dieser Fälle kann aufgeklärt werden. Die Kriminalpolizei setzt daher auf Prävention und strebt mit ihrer Initiative K-EINBRUCH eine zunehmende Sensibilisierung der Bürger an. Ein wichtiger Bestandteil ist der ausgerufene „Tag des Einbruchschutzes“. Dieser fand am 26. Oktober 2014 statt, dem Tag der Umstellung auf die Winterzeit. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt. Denn gerade in den Wintermonaten haben Diebe Hochkonjunktur. In der sogenannten „dunkeln Jahreszeit“ von Oktober bis Februar steigen die ohnehin schon hohen Einbruchszahlen nochmals drastisch an.

Die Bürger sollten daher geeignete Vorkehrungen treffen. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich zuverlässig gegen ungebetene Gäste schützen.

 

Sicher durch die „dunkle Jahreszeit"Wie die Täter vorgehen
Für die Täter ist keineswegs die Tageszeit entscheidend, sondern die Abwesenheit der Bewohner. Insbesondere die langen Arbeitszeiten bieten ein vielversprechendes Zeitfenster. Nahezu die Hälfte aller Wohnungseinbrüche sind daher Tageseinbrüche, die zwischen 6 und 21 Uhr durchgeführt werden. In den dunklen Wintermonaten kommt erschwerend hinzu, dass eine in den frühen Abendstunden noch unbeleuchtete Wohnung ein Indiz für die Abwesenheit von Personen ist.

Das Eindringen in eine Wohnung ist oftmals erschreckend einfach. Die Kriminellen bevorzugen das weitgehend geräuschlose Aufhebeln von Fenstern und Türen. Gerade im Falle von einfachen Verschlüssen ohne ausreichende Sicherungswirkung gelingt dies in Sekundenschnelle. In etwa 8 von 10 Fällen gelangen die Täter auf diese Weise in das Gebäude. Vielfach reicht hierfür bereits ein einfacher Schraubendreher aus.

 
Wie Sie Ihr Zuhause effektiv sichern
Der zuverlässige Schutz der eigenen vier Wände setzt nicht notwendigerweise hohe Investitionen voraus. Türen und Fenster lassen sich in vielen Fällen durch kostengünstige mechanische Elemente, wie Pilzzapfen oder Querriegel problemlos nachrüsten. Dies erschwert das Eindringen in die Wohnung erheblich. Mit ausreichender Zeit, etwa im Schutze der Dunkelheit, und dem geeigneten Werkzeug, lassen sich jedoch auch professionelle mechanische Sicherungen überwinden.

Zur Minimierung dieses Risikos empfehlen Fachleute daher den zusätzlichen Einsatz einer Alarmanlage. Diese meldet Einbruchversuche automatisch und unmittelbar an eine Notruf- und Serviceleitstelle. Durch die schnelle Reaktion der Anlage kann der Täter auf frischer Tat ertappt oder zumindest vertrieben werden. Gleichzeitig entfaltet die sichtbare Installation eine abschreckende Wirkung.

Heutige Systeme zeichnen sich durch einen hohen Bedienkomfort aus und sind je nach Sicherungsbedürfnis in verschiedenen Ausbaustufen und Preisklassen erhältlich. Durch den Einsatz von Funksystemen kann eine Nachrüstung vorgenommen werden, die den baulichen Gegebenheiten vor Ort gerecht wird und ohne das Aufbrechen der Wände und Verlegen von Kabeln auskommt.

 
Worauf Sie unbedingt achten sollten
Die Studien der Kriminalpolizei belegen die Effektivität moderner Sicherungstechnik. Etwa die Hälfte aller Fehlversuche scheiterte an ausreichenden Vorkehrungen. Ein zuverlässiger Einbruchschutz setzt jedoch die fachgerechte Montage, Planung und Wartung der Gewerke voraus. Hierbei sind unbedingt die individuellen Gegebenheiten vor Ort zu beachten.

Von Standard-Lösungen aus dem Baumarkt oder Selbstbauten ist daher unbedingt abzuraten. Gerade für Alarmanlagen ist der professionelle Einbau die grundlegende Voraussetzung für eine fehl- und falschalarmfreie Funktionsweise.

Die Bürger sollten sich deshalb an Fachfirmen mit ausgewiesener Qualifizierung wenden und auf eine Zertifizierung durch den BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. achten. Das Zertifikat versichert dem Kunden, dass ein System eingesetzt wird, das optimal auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist und er im Rahmen der bestehenden Vorschriften mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis bedient wird.

E-Zylinder von Uhlmann & Zacher

E-Zylinder von Uhlmann & ZacherDer Elektronikzylinder mit der Bezeichnung CX6182 trägt seine Auswerteelektronik im Innenbereich. Dadurch sind die Anwender immer auf der sicheren Seite, verspricht das Unternehmen.

Im Außenbereich befindet sich lediglich eine Leseelektronik, sowie eine optische und akustische Signalisierung für den Anwender. Eine Stromversorgung oder ein mechanischer Kupplungsmechanismus ist im Außenbereich nicht verbaut.
Der Knauf im Innenbereich beherbergt die Ausleseelektronik, die Mechatronik und die Stromversorgung. Die empfangenen Daten von außen werden nur im Innenknauf ausgewertet und verifiziert. Eine etwaige Manipulation am Außenknauf würde somit fruchtlos erlaufen.

Der digitale E-Zylinder eignet sich daher hervorragend für den Einsatz an Gebäudeabschlusstüren. Die unterschiedlichen Größen des Innen- und Außenknaufs erlauben darüber hinaus auch den Einsatz des Zylinders an Rohrrahentüren mit einem nur geringen Dornmaß.

Als 'Schlüssel' können unterschiedliche Transponderträger eingesetzt werden.

ABUS-Produktpallette für sichere Arbeitsplätze

ABUS-PRODUKTPALLETTE FÜR SICHERE ARBEITSPLÄTZEJedes Jahr werden circa 670 Tote und über eine Million Verletzte durch Arbeitsunfälle registriert. Insbesondere im produzierenden Gewerbe ist die Unfallgefahr extrem hoch.

Zwar existieren klare Regelungen zum Arbeitsschutz – dennoch sind diese nicht immer ausreichend. Präventiver Arbeitsschutz ist das Schlagwort. Diesem Thema hat sich ABUS gewidmet und eigens eine Produktportfolio dafür geschaffen.

Schon mit einfachen Maßnahmen lassen sich somit Unfälle effektiv verhindern.

Die Produktpallette des Herstellers umfasst spezielle Vorhangschlösser sowie verschiedene Verriegelungen. Mit diesen lassen sich unter anderem Maschinen, Ventile, Stecker und Schalter so versperren, dass sie z.B. bei Wartungsarbeiten nicht bedient werden können.


Im Bereich der Verriegelungen bietet ABUS Lösungen für

  • Hauptschalter
  • Handräder
  • Kugelventile
  • Schutzschalter
  • Mehrpolige Schutzschalter
  • Gasflaschen
  • Druckluftanschlüsse und
  • Diverse Kabel und Stecker

 

Das Vorbild für diese Art der Sicherungen entstammt aus den USA. Lockout /Tagout ist der Oberbegriff für diese Techniken und gilt in den Staaten als das beste Anwendungsbeispiel zur Vermeidung von Arbeitsunfällen bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten.

Dabei bezeichnet Lockout das tatsächliche physische Verriegeln von z.B. technischen Anlagen oder Sperrhähnen. Tagout hingegen ist die Kennzeichnung mit Hinweis- oder Warnschildern. Die Kombination aus beidem gewährt die höchste Sicherheit.

 

CAMPING UND BOOT – SICHER IN DER URLAUBSZEIT

Camping und Boot – Sicher in der UrlaubszeitWer zur Urlaubszeit mit Wohnwagen, Reisemobil oder Boot unterwegs ist, der sollte ein besonderes Augenmerk auf seine persönliche Sicherheit legen. Zwar müssen die in den Fahrzeugen und Booten eingebauten Gasanlagen regelmäßig durch einen zertifizierten Fachmann überprüft werden, dennoch kann es immer mal wieder zu Schäden kommen. Sei es durch mechanische Einwirkung oder durch Altersschwäche – das Risiko eines Lecks der Gasanlage in mobilen Fahrzeugen besteht immer!

Die Kohlenmonoxidwarnmelder der Baureihen Ei207 und Ei208 von Ei Electronics überwachen die Sicherheit an Bord des mobilen Heims. Aufgrund ihrer robusten Ausführungen eignen sie sich nicht nur für den häuslichen Gebrauch. Die Tester bescheinigten sogar eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen aggressives Salzwasser.

In besonders unglücklichen Fällen kann sich das giftige Kohlenmonoxid unbemerkt im Innenraum von Caravan oder Boot verteilen. Die elektrochemischen Sensoren der Warnmelder nehmen bereits kleinste Mengen des Kohlenmonoxids wahr und warnen die Bewohner sofort mit einem schrillen Alarmton.

Die Warnmelder sind nach EN 50270:1999, EN 60335-1:1994 und EN 50291:2010 (Teil 1 und 2) geprüft. Zertifiziert wurden sie durch das Kitemark-Gütesiegel.

Optional erhalten Sie die Melder mit einem LCD mit Gefahren- und Verhaltensanzeige, einer Lithium-Langzeitbatterie und einer Funkoption.

 

 

 

 

EVVA stellt Elektronikserie Xesar vor

EVVA stellt Elektronikserie Xesar vorMit seinem neuen elektronischen Schließsystem Xesar setzt EVVA vor allem auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Schließanlagenplanung und ein zeitlos schönes Design. 
Der österreichische Hersteller verspricht neben der flexiblen und einfachen Montage auch den kostengünstigen Einstieg in die elektronische Absicherung.

Um Letzteres realisieren zu können setzt EVVA auf ein altbekanntes, aber bewährtes Prinzip: Bei Xesar muss der Anwender keine teure Programmierungssoftware zum System dazu kaufen und spart deshalb im Vorfeld eine Menge Geld. 
Bezahlen muss der Anwender nur für tatsächlich vorgenommene Änderungen in seinem Schließanlagensystem. Dies geschieht über die sogenannten EVVA-KeyCredits. Diese befinden sich auf einer Guthabenkarte und werden bei Bedarf von dieser abgebucht.


Vergleichbar ist das Prinzip mit den ehemaligen Telefonkarten der Telekom. Sind die KeyCredits aufgebraucht, kann nach dem Prepaid-Prinzip eine neue Karte bei EVVA geordert werden. Das kann sich schnell rechnen, wenn man nur selten Änderungen in seiner Schließanlage vornimmt.

EVVA stellt Elektronikserie Xesar vorJe nach Anwendungswunsch und baulicher Begebenheit kann der Anwender in der Xesar-Produktpalette auf Türdrücker, E-Zylinder, Elektronikbeschläge oder auch Wandleser zurückgreifen.


Die einzelnen Komponenten sind leicht miteinander zu vernetzen. So steht auch einer Nachrüstung oder Erweiterung der Schließanlage nichts im Wege.

 

 

Stiftung Warentest prüft Fenstersicherungen

Stiftung Warentest prüft FenstersicherungenFür Einbrecher ist es ein Leichtes, ungesicherte Fenster, Terrassen- und Balkontüren in wenigen Sekunden mittels einfachster Werkzeuge zu öffnen. Das geschieht oftmals geräuschlos und ohne jede Mühe für den Eindringling.

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 145.000 Einbrüche erfasst, 56.000 davon wurden erfolglos im Versuchsstadium abgebrochen – unter anderem, weil Einbrecher an Zusatzsicherungen für Fenster und Türen scheiterten.
Darüber hinaus gibt es eine nicht zu erfassende Dunkelziffer die beschreiben könnte, wie viele Einbruchsdelikte von vorn herein unterlassen wurden, weil die Einbrecher sich an die Sicherungen erst gar nicht heran wagen.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der rüstet nach.
Hierfür bietet der Markt vielerlei Produkte. Das Angebot ist verwirrend. Grund genug für die Stiftung Warentest, die Angebote für Fenster- und Türensicherungen in seiner Ausgabe 05/2014 der Zeitschrift "test" näher unter die Lupe zu nehmen.


Insgesamt prüfte die Stiftung Warentest 13 Nachrüstsicherungen.
 

Darunter acht einbruchhemmende Nachrüstprodukte für Fenster und Fenstertüren sowie fünf verschließbare Fenstergriffe, die alle auf Widerstand gegen Aufdrücken, Aufbrechen und Stabilität der Hebel, Griffe und Riegel geprüft wurden.


Testsieger in der Rubrik "Fenster-Einbruchschutz" und einziges Produkt mit der Auszeichnung "sehr gut" (Testnote 1,5) im gesamten Test ist das Fenstergriff-Schloss ABUS FO400, gefolgt von der Fenster-Zusatzsicherung ABUS FTS206 mit dem Qualitätsurteil "gut".

Stiftung Warentest prüft FenstersicherungenFachgerechte Montage zwingend notwendig
Das beste Produkt nutzt nichts, wenn die Montage nicht fachgerecht erfolgt. Eine Fenster- oder Türensicherung muss gegen tonnenschwere Kräfte wirken können, um wirklich ausreichenden Schutz zu bieten. Hobbyhandwerker sollten deshalb genau überlegen, ob sie sich wirklich an die Selbstmontage wagen wollen. Das Zusatzschloss und das zu sichernde Fenster, respektive die Tür, müssen mit den geeigneten Mitteln an den geeigneten Stellen miteinander verbunden werden, um den wirklich optimalen Schutz gewährleisten zu können. Alle namhaften Hersteller schulen deshalb regemäßig die Mitarbeiter und Monteure des Fachhandels.

 

 

Es bleibt ein heikles Thema – die Videoüberwachung

Es bleibt ein heikles Thema – die VideoüberwachungDer auf dieses Thema spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert aus Berlin bezieht dazu regelmäßig in Veröffentlichungen und Vortragsveranstaltungen Stellung.
Im aktuellen Heft Nr. 7 der Zeitschrift „Das Grundeigentum“ erläutert der Jurist in einem längen Aufsatz zur Videoüberwachung im öffentlichen Raum und auf Privatgrundstücken die neuesten Entwicklungen in der Rechtsprechung.

Zunächst zeigt er dort die Grenzen der Eingriffsbefugnisse der Datenschutzbehörden anhand der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Oldenburg vom 12. März 2013 auf. Danach können die Behörden nicht die Beseitigung von Kameras verlangen, die entweder nicht funktionieren oder bewusst als "Dummies" installiert wurden. Gegen solche Installationen können sich allenfalls betroffene Dritte unter Berufung auf einen unzumutbaren "Überwachungsdruck" wenden.

Aber auch der bloße Hinweis auf ein subjektives Unwohlsein reicht zur Begründung zivilrechtlicher Abwehransprüche nicht aus. Dies wird anhand einer Entscheidung des LG München vom 21. Oktober 2011 dargelegt. Das Gericht hatte festgestellt, dass sich Passanten in ihrer sogenannten "Sozialsphäre" Eingriffe durch Kameraüberwachung gefallen lassen müssen, wenn die Interessen des Anwenders zum Schutze seines Eigentumes überwiegen.

Auch bei der Videoüberwachung im privaten Wohnumfeld gilt es, eine Vielzahl an Regeln zu beachten. 
Gefordert wird, dass Hauseigentümer unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen vom Mittel der Videoüberwachung Gebrauch machen dürfen, wenn andere Mittel versagen. In diesem Zusammenhang stellt Dr. Dieckert klar, dass der Generalverdacht des Bilddatenmissbrauches, unter den die Betreiber von Videoüber-wachungsanlagen gerne von Gerichten und Datenschutzbehörden gestellt werden, nicht akzeptabel ist. Jedenfalls ist die Zahl derjenigen Vermieter, die Kamerabilder rechtsmissbräuchlich verwenden, um ein erhebliches geringer, als die Zahl derjenigen Mieter, die in ihren Wohngebäuden Sachbeschädigungen und Diebstähle begehen! 

Am Ende seines Aufsatzes formuliert der Rechtsanwalt einige Leitlinien, bei deren Befolgung der Einsatz von Videokameras zulässig sein sollte.
Den vollständigen Artikel können Sie auf der Website www.wrd.de unter dem Standort Berlin und dort unter dem Menüpunkt "Veröffentlichungen / Sicherheitstechnik" herunterladen. In dieser Rubrik finden Sie auch eine Reihe weiterer Publikationen zum Thema Videoüberwachung.

Alarmanlagen-App von TELENOT

Alarmanlagen-App von TELENOT Diese App entwickelte sich nach eigenen Angaben des Alarmanlagenspezialisten TELENOT zum Renner. 
Durchschnittlich 10 Lizenzfreischaltungen pro Tag und nahezu 5.000 vergebene Lizenzen verbucht das Unternehmen derzeit für sich. Die Gründe für das große Interesse seitens der Anwender und Endkunden liegen buchstäblich auf bzw. in der Hand, denn die Sicherheits-App meldet ungebetene Eindringlinge im Haus direkt auf das Smartphone.

Eingebrochen wird immer. Das ganze Jahr. Und auch am helllichten Tag, wenn die Bewohner auf der Arbeit oder beim Einkaufen sind. Ein Einbruch bedeutet nicht nur den Verlust von Wertgegenständen und Erinnerungen, sondern ist oft auch eine schwere psychische Belastung für die Opfer. Von der potentiellen Gefahr, die durch Einbrecher ausgeht noch gar nicht zu reden.

In Verbindung mit der Alarmanlagen-App BuildSec steht das TELENOT-Motto: „Genießen Sie das Leben. Wir passen auf.“ Und Aufpassen wird immer wichtiger. Um alarmierende 32 Prozent sind die Wohnungs- und Hauseinbrüche zuletzt gestiegen.

Das Aufpassen übernimmt hoch innovative Technik. Sicherheit zum Mitnehmen – das ist laut TELENOT dank der Alarmanlagen-App BuildSec möglich. Hat der Nutzer diese App auf seinem Smartphone installiert, steht er jederzeit in Verbindung mit der TELENOT-Alarmanlage in seinem Gebäude. Außerdem hat er die Möglichkeit, alle Sicherheitsbereiche scharf und unscharf zu schalten, Meldebereiche zu aktivieren oder zu sperren – ob aus der Ferne oder direkt im zu sichernden Objekt. BuildSec lässt sich analog zum Bedienteil der Alarmanlage im Gebäude bedienen. Das Menü ist klar strukturiert und gut verständlich. 

Während die App das Gebäude schützt, schützt ein verschlüsselter Übertragungsweg zwischen App und Alarmanlage vor Manipulation. Der hochsichere 128-Bit AES-Schlüssel (Advanced Encryption Standard) garantiert eine sichere Datenübertragung. Ebenso vor Manipulation geschützt sind auch die anderen Komponenten der Alarmanlage.

Hausbesitzer investieren wenig in ihre Sicherheit

gfk-logoDie GfK untersuchte die Investitionsbereitschaft zur Absicherung von Eigenheimen."Bei mir gibt es nichts zu holen", oder auch "Wir sind doch versichert". Das sind nur zwei von vielen Argumenten, wenn man die Deutschen nach ihrer Meinung zum Thema Einbruchschutz befragt.

Tatsache ist: Die Zahl der Einbrüche steigt stärker als die Bereitschaft etwas dagegen zu tun.

Das Unternehmen DOM Sicherheitstechnik beauftragte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit einer Studie zu diesem Thema. Demnach haben in den vergangenen drei Jahren nur circa 23% der Hausbesitzer in Maßnahmen zum Einbruchschutz investiert.

Wenn überhaupt, so ergab die repräsentative Studie, wurde hauptsächlich im Bereich "Eingangstür" investiert:

  • 23,4% der Hausbesitzer ersetzten die vorhandene Tür. Dabei ist unklar, ob der Einbruchschutz das ausschlaggebende Kriterium für die Hausbesitzer war, oder ob andere Gründe (bspw. Energieeinsparungspotenziale) eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung spielten.
  • Rund 36% tauschten die Schlösser, ersetzten den Profilzylinder oder investierten in einen Schutzbeschlag.
  • Fast 30% der Befragten kauften ein Zusatzschloss oder Querriegel 

Immerhin – die Sensibilität zum Thema 'Einbruchschutz' steigt. So wird bei vielen Hausbesitzern auch der Schutz der Fenster als wichtig erachtet: Hier haben rund 37% der Befragten in Sicherheitsmaßnahmen investiert.

Nicht einmal 16% hingegen sichern Ihr Eigenheim mit einer klassischen Alarmanlage.


So einfach: Brandbekämpfung aus der Spraydose

LoeschsprayVon Feuerwehren empfohlen: Löschsprays. Bild: (C) ABUSOb für die Küche, die Werkstatt oder die Garage. Ob Auto, Boot oder Caravan - überall dort, wo eine potenzielle Brandgefahr besteht, sollten Sie vorsorgen.

Für den Brandschutz in den eigenen vier Wänden oder unterwegs bietet sich deshalb die Anschaffung von sogenannten Löschsprays an. Die kompakte Form erlaubt es, die Dosen nahezu überall und griffbereit zu platzieren.

Gerade bei entstehenden oder kleinen Bränden kann sich das Feuerlösch-Spray als Retter in der Not erweisen. Brennende Papierkörbe oder Elektrogeräte, aber auch der Fettbrand in der Küche wurden in Praxistests mit dem Spray erfolgreich bekämpft.


Einfache Handhabung – zuverlässiger Erfolg

Feuerlösch-Sprays sind einfach zu handhaben. Die Bedienung erfolgt wie bei jeder anderen herkömmlichen Spraydose auch. Die Handhabung ist einfach, erfolgt intuitiv und ist deshalb äußerst effektiv. Kleinere Brände werden innerhalb kürzester Zeit gelöscht.

Die Sprays erfüllen die Anforderungen der europäischen Feuerlöscher-Norm EN 3. Auch vom Feuerwehrverband und dem Werksfeuerwehrverband werden die praktischen Helfer empfohlen.

Feuerlöscher-Sprays finden Anwendung in:

  • Küche und Gastro
  • Haus, Büro und Werkstatt
  • Auto, Caravan und Boot
  • und als Universal-Spray

Die praktischen Helfer gibt es in Ihrem Haus für Sicherheit®.